Nestlé Deutschland AG

Lecker Retter - lieber Topf statt Tonne:
Zusammen mit Maggi gegen Lebensmittelverschwendung

Frankfurt am Main (ots|wro) - Lebensmittelverschwendung zu Hause ist ein großes Thema. Mehr als die Hälfte von Food Waste, so der englische Begriff, fällt in den privaten Haushalten an. Pro Kopf werfen die Deutschen jedes Jahr rund 75 Kilogramm Lebensmittel in die Tonne.(1) Viele Menschen stehen vor dem Dilemma: Wie lang sind die Lebensmittel noch gut? Wie bleiben sie lange frisch? Wie gelingt ein leckeres Gericht aus den restlichen Zutaten im Kühlschrank?

Auf dem Bild (v.l.n.r.): Sandra Keck und Patricia Strassen, Foodexpertinnen im Maggi Kochstudio.
Foto: Maggi. Bil: Nestlé Deutschland AG

Maggi startet am 29. September pünktlich zur Aktionswoche des Bundesministeri-
ums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gegen Lebensmittelverschwendung ihre eigene Initiative. Mit "Lecker Retter - lieber Topf statt Tonne" unterstützt die Foodmarke, dass Gemüse & Co. in schmackhaften Gerichten landen statt im Abfall.

"Maggi liegt der verantwortungsvolle Umgang mit Lebensmitteln am Herzen. Wir setzen uns dafür ein, Zutaten in leckeres Essen zu verwandeln. Vor allem wenn sie noch gut sind, gehören sie nicht in die Tonne", sagt Verena Hensel, Leitung Kom-
munikation bei Maggi. "Wir haben ein großes digitales Foodie-Netzwerk in Deutschland. Wir können viele Menschen erreichen und möchten einen positiven Unterschied machen. Wenn alle zu Hause Lebensmittel retten, können wir gemein-
sam viel bewirken. Als große Foodmarke werden wir uns künftig noch mehr gegen Food Waste engagieren und bauen unsere Initiative weiter aus."

Maggi hilft, Lebensmittel zu Hause zu retten

Jede*r kann ein "Lecker Retter" werden, so lautet die Leitidee der Initiative. Zum Start bietet Maggi ein umfassendes, digitales Unterstützungspaket an.

Tipps, Tricks und Kochinspiration online

Wie verarbeiten Foodies Gemüse vom Blatt bis zur Wurzel? Wie bleiben Paprika & Co. lange frisch? Was zeigt, dass Zutaten noch gut sind? Wie geht die kreative Resteverwertung? Maggi unterstützt auf seinen digitalen Kanälen Facebook, Youtube, Instagram und über seinem eigenen Chatbot auf Whatsapp mit passenden Rezepten, Tipps und Tricks.

Auf der markeneigenen Webseite www.maggi.de stehen rund 2.500 Rezeptideen zur Verfügung. Neben Tipps & Tricks zum "lecker retten" können Kochliebhaber:innen über den Maggi Whatsapp-Chatbot interaktive Kochkurse oder eine personalisierte Rezeptsuche nutzen. Wer noch mehr Lust auf digitale Begleitung in der eigenen Küche hat, kann sich mit den Kochkursen von Maggi in der Applikation Google Assistant austoben.

Zum "lecker retten" ruft die Marke mit einem Online-Video auf den eigenen Social-Media-Kanälen auf. Maggis Foodexpert:innen ermu-
tigen Kochfans mit Unterstützung von Influencer:innen, eigene "Retter-Rezepte" zu kreieren und sie mit dem Hashtag #leckerretter online zu zeigen. Die unterhaltsamen Koch-Clips mit Influencer:innen zur Resteverwertung können sich alle Foodies auf dem Youtube-Kanal von Maggi ansehen. In einem Gewinnspiel belohnt Maggi darüber hinaus fünf Rezeptideen, die "Lecker Retter" auf Instagram geteilt haben.

(1) Quelle: Lebensmittelabfälle in Deutschland - Baseline 2015, Johann Heinrich von Thünen-Institut, 2019.

Die Anzeige Trends - Tipps - Infos

Bei einem Unfall mit Personenschaden ist auf jeden Fall auch die Polizei zu informieren. Foto: djd/
Roland-Rechtsschutzversicherung/Kzenon - stock.adobe.com

Die Schattenseite
des Fahrradbooms

Radfahrer müssen nach einem Unfall besondere Regeln beachten

Amberg -(djd|wro) - Die Beliebtheit des Radfah-
rens hat auch ihre Kehrseite: Je mehr Radler un-
terwegs sind, desto häufiger passieren brenzlige Situationen und Unfälle. Wie bei jedem Unfall muss auch bei einem Fahrradunfall zuerst die Unfallstelle abgesichert, Erste Hilfe geleistet und ein Rettungswagen informiert werden. "Bei Ver-
letzten, Streit zur Unfallursache oder hohem Sachschaden ist zusätzlich die Polizei zu benach-
richtigen", so Frank Preidel, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Partneranwalt von Roland Rechtsschutz. Trägt die Gegenseite die Schuld, kommt deren Haftpflicht für Schäden auf. Ist der Radler verantwortlich, springt seine Privathaft-
pflicht ein - wenn er eine besitzt. Potenzielle Ansprüche auf Schmerzensgeld lassen sich am besten unter Mithilfe eines Anwalts für Verkehrsrecht durchsetzen.